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Düngeverordnung:
Pläne nicht zu Ende gedacht!

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

seit mehr als zwei Jahren wird bereits über die Düngeverordnung diskutiert. Doch nach wie vor sind zahlreiche Probleme ungelöst, ein unausgegorenes Regelwerk droht die Kreislaufwirtschaft auf vielen Bauernhöfen auszuhebeln und gerade kleine Betriebe stehen manchen Plänen ratlos gegenüber. Viele der geplanten Verschärfungen sind nicht zu Ende gedacht oder gar kontraproduktiv für den Gewässerschutz!

Gerade neue Regeln zur Düngebedarfsermittlung, die geplanten Verschärfungen bei der Phosphat-Düngung, die geforderte Hoftorbilanz, eine mögliche Länderöffnungsklausel, längere Sperrfristen, die Einschränkungen für Festmist und verschärfte Vorgaben bei der Ausbringtechnik würden für massive Probleme auf den Bauernhöfen sorgen.

Schicken Sie deshalb jetzt Ihre Meinung an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt! Damit weisen Sie auf Ihre Sorgen im Zusammenhang mit der geplanten Düngeverordnung hin. So können Sie mit Ihrer Nachricht an die beiden verantwortlichen Minister noch einmal deutlich machen, wo aus Sicht der Landwirt die großen Probleme liegen.

Ihr Team von meine-bauernfamilie.de

An:
Christian Schmidt
Bundeslandwirtschaftsminister
Barbara Hendricks
Bundesumweltministerin

Ihre Daten:
Anrede: Herr
Frau
Vorname:
Nachname:
E-Mail Adresse:
Bitte senden Sie mir eine E-Mail, mit der ich meine Unterstützung bestätigen kann. (Pflichtfeld)
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Sehr geehrte Frau Bundesministerin Hendricks,
Sehr geehrter Herr Bundesminister Schmidt,

noch immer wird über die neue Düngeverordnung debattiert, seit mehr als zwei Jahren beharken sich die unterschiedlichen Akteure. Eines ist dabei völlig aus dem Blickfeld verschwunden: die Landwirtschaft sowie die Arbeit auf Hof, Feldern und Wiesen.

Stattdessen lässt sich die Bundesregierung durch gezielte Meinungsmache von Umweltverbänden in einen planlosen Aktionismus treiben. Viele der vorgesehenen Verschärfungen sind nicht zu Ende gedacht oder gar kontraproduktiv für den Gewässerschutz.

Auf diese Probleme haben die deutschen Landwirte bereits in zahlreichen Gesprächen hingewiesen. Getan hat sich bislang jedoch wenig. Nach wie vor sind viele Probleme ungelöst, ein unausgegorenes Regelwerk droht die Kreislaufwirtschaft auf vielen Bauernhöfen auszuhebeln.

Gerade die neue Regeln zur Düngebedarfsermittlung, die geplanten Verschärfungen bei der Phosphat-Düngung, die geforderte Hoftorbilanz, eine mögliche Länderöffnungsklausel, längere Sperrfristen, die Einschränkungen für Festmist und verschärfte Vorgaben bei der Ausbringtechnik würden für massive Probleme auf den Bauernhöfen sorgen.

Auch Brüssel baut zusätzlichen Druck auf. Doch geht die EU-Kommission von völlig falschen Voraussetzungen aus: Während in anderen Ländern die Wasserqualität flächendeckend gemessen wird, werden in Deutschland nur ohnehin belastete Gebiete einbezogen. Hauptsächlich deswegen steht Deutschland im europäischen Vergleich schlecht da.

Dabei nimmt die Landwirtschaft den Schutz des Grundwassers und der Oberflächengewässer sehr ernst. Mehr als 15.000 neue Verträge für Gewässerschutzmaßnahmen wurden heuer allein im bayerischen Kulturlandschaftsprogramm unterzeichnet.

Gerade vor diesem Hintergrund haben wir Bauern überhaupt kein Verständnis, wenn Regelungen und Auflagen auf den Weg gebracht werden, die fachlich nicht nachvollziehbar sind, sondern allein von falschen Voraussetzungen ausgehen und gleichzeitig zusätzliche Bürokratie und immense Kosten verursachen.

Ich fordere Sie mit allem Nachdruck auf, endlich zu einer sachlichen Debatte zurückzufinden und für eine praxisgerechte Ausgestaltung der Düngeverordnung zu sorgen!

Mit freundlichen Grüßen

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